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Die Bahn und der Specht…

Das wäre der größte Wunsch vieler Millionen von Bahn-Reisenden, dass der ganze Betrieb endlich wieder
"im Takt" laufen würde und man sich darauf verlassen könnte, "in time" am Zielort anzukommen. Was nützen die schnellsten und schönsten ICE 4, wenn die zahlreichen Uhren auf den Bahnsteigen immer noch schneller laufen? Die Bahn könnte sich in der Tat ein Beispiel nehmen am Meister, der nicht nur einen inneren Specht hat, sondern auch einen eingebauten Specht im Piano, wie er gestern eindrucksvoll prägnant zu demonstrieren wusste.

Eigentlich hatte er ja gesagt, "ihr könnt hüpfen wohin ihr wollt, nur die Töne müssen richtig sein", aber der Einsatz des Spechtes schien trotzdem oder gerade deswegen notwendig zu werden
. Damit nun Tier liebende Mitleser nicht in Alarmzustand geraten, sei an dieser Stelle erwähnt, dass "Specht" selbstverständlich nur sinnbildlich gemeint ist. Es geht um den Einsatz eines Taktells bzw. "Klicks", der so ähnlich klingt wie das "Klopfen" des Spechts auf Holz. Sinn und Zweck der Angelegenheit war, das Singen deutlicher dem Rhythmus eines Liedes anzunähern, was insbesondere für die Uptempo-Songs von Relevanz ist. Gesungen wurden gestern "Sing halleluja", "Nobody like Jesus". "In the presence of the Lord", "Holy is the lamb", "In the name of the Father", "Lord we pray," und "Give it all back to me" – die drei letzten "mit Specht"… ;-)

Wir sehen uns wieder am 24. Oktober um 20:00 Uhr im Gemeindehaus St.-Johann-Straße. Dieser Termin liegt zwar in den NRW-Herbstferien, gewinnt aber durch das unmittelbar darauf folgende spechtlose Konzert beim Martini-Markt (26.Oktober, 15:00 Uhr) große Bedeutung…

Hans-Martin Wahler

11.10.2019
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